

Volkswagen ID. Buzz – Goethes Faust
Es gibt Werke, die ihre Epoche überdauern. Werke von solcher Größe, solcher Kühnheit und solchem schöpferischen Anspruch, dass sich an ihnen die Geister scheiden. Johann Wolfgang von Goethes „Faust“ gehört zweifellos dazu. Ob dies auch für den Volkswagen ID. Buzz gilt, wird die Nachwelt entscheiden müssen. Vorausgesetzt, die Nachwelt verfügt noch über eine funktionierende Ladeinfrastruktur.
Was haben diese beiden Werke gemeinsam? Ist der ID. Buzz womöglich die konsequente Fortsetzung des deutschen Bildungsromans mit den Mitteln der Elektromobilität? Und ist Goethes „Faust“ am Ende nichts anderes als ein schlecht ausgestatteter Kleinbus, dessen Protagonist trotz unablässiger Fortbewegung niemals sein Ziel erreicht?
Wir wagen den Vergleich und unterziehen beide Werke einer strengen literaturkritischen Untersuchung. Wir fragen nach Komposition, Figurenzeichnung, Sprachgewalt, dramaturgischer Geschlossenheit und dem Verhältnis von Form und Inhalt.
Denn eines muss von Anfang an gesagt werden: Ein Fahrzeug, das nichts zu sagen hat, sollte uns wenigstens zuverlässig von A nach B bringen.
Handlung
Goethes „Faust“ erzählt die Geschichte eines Gelehrten, der alles studiert hat und dennoch nichts weiß. Getrieben von unstillbarem Erkenntnisdrang schließt er einen Pakt mit dem Teufel, verführt eine junge Frau, richtet beträchtliches Unheil an und findet selbst nach mehreren tausend Versen keine wirklich befriedigende Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens.
Man könnte sagen: eine typische deutsche Lebensgeschichte.
Der ID. Buzz hingegen erzählt von Menschen, die morgens ihr Haus verlassen, in ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug steigen und beispielsweise zum Baumarkt fahren.
Auch hier steht die Suche im Mittelpunkt. Allerdings geht es weniger um die letzten Geheimnisse der menschlichen Existenz als um einen freien Parkplatz in Eingangsnähe.
Und doch wäre es voreilig, dem Volkswagen jede metaphysische Dimension abzusprechen. Wer mit einem Akkustand von acht Prozent auf der Autobahn unterwegs ist und die nächste Schnellladesäule in 37 Kilometern Entfernung vermutet, wird unweigerlich mit existenziellen Fragen konfrontiert.
Was darf ich hoffen? Was kann ich wissen? Und warum zeigt der Akku plötzlich nur noch sechs Prozent an!?
Hauptfigur
Faust ist ein zutiefst widersprüchlicher Charakter. Einerseits hochgebildet und von maßlosem Wissensdurst erfüllt, andererseits unfähig, mit den einfachsten Gegebenheiten des menschlichen Zusammenlebens zurechtzukommen.
Seine intellektuelle Brillanz steht in einem geradezu tragischen Missverhältnis zu seiner praktischen Lebenstüchtigkeit.
Der ID. Buzz besitzt ebenfalls eine bemerkenswerte Intelligenz. Zahlreiche Sensoren, Steuergeräte und Assistenzsysteme überwachen unablässig seine Umgebung. Er erkennt Verkehrszeichen, warnt vor Hindernissen und kann Fahrerin oder Fahrer bei verschiedenen Fahraufgaben behilflich sein.
Im Gegensatz zu Faust weiß er also meistens ziemlich genau, wo er sich befindet.
Genau wie dieser hat er jedoch gelegentlich Schwierigkeiten, eine einfache Berührung richtig zu interpretieren. Des Infotainmentbildschirms beispielsweise.
Hier offenbart sich die eigentliche Tragik der Moderne: Während Faust an den Grenzen des menschlichen Wissens verzweifelt, scheitert der Volkswagen mitunter an der Einstellung der Innenraumtemperatur.
Beide sind Suchende. Beide sind Getriebene. Beide leiden an der Unvollkommenheit ihrer jeweiligen Existenz.
Allerdings verfügt nur einer von ihnen über eine Sitzheizung.
Sprache
Goethes Sprache ist von einer Kraft, einer Musikalität, einer ungeheuren gedanklichen Spannweite, die ihresgleichen sucht.
„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“, klagt Faust.
Der ID. Buzz verfügt ebenfalls über zwei grundverschiedene Wesenszüge. Da ist einerseits der nostalgische Charme des legendären VW-Busses, andererseits die hochmoderne Technik eines Elektrofahrzeugs.
Zwei Seelen also, die sich in einer Karosserie vereinigen.
Während die eine Seele von Freiheit, Abenteuer und Hippiekultur träumt, verlangt die andere die Zustimmung zur Verarbeitung personenbezogener Daten.
Überhaupt ist die sprachliche Gestaltung des Volkswagen von einer eigentümlichen Kargheit. Wo Goethe ganze Weltanschauungen in wenige Verse verdichtet, beschränkt sich der ID. Buzz auf Mitteilungen wie „Ladevorgang abgeschlossen“ oder „Bitte Lenkrad übernehmen“.
Das ist gewiss zweckmäßig. Aber ist es Literatur?
Nein! Meine Damen und Herren, das ist keine Literatur! Das ist eine Bedienungsanleitung, die sich anmaßt, mit uns zu sprechen!
Immerhin verfügt der Volkswagen über eine Sprachsteuerung. Man kann ihm Fragen stellen, Befehle erteilen und mitunter sogar Antworten erhalten.
Bei Goethes Faust funktioniert dies ebenfalls. Allerdings muss man dazu einen Pudel mit nach Hause nehmen. Die Einrichtung ist etwas umständlicher, dafür funktioniert das System vollständig offline.
Nebenfiguren
Ein großes Werk erkennt man nicht zuletzt an seinen Nebenfiguren.
Mephistopheles ist zweifellos eine der faszinierendsten Gestalten der Weltliteratur. Geistreich, zynisch, boshaft und von einer intellektuellen Überlegenheit, die ihn selbst in den dunkelsten Momenten unwiderstehlich erscheinen lässt.
Er verspricht Faust grenzenlose Möglichkeiten, verlangt dafür jedoch einen hohen Preis.
Eine durchaus vertraute Konstellation.
Auch beim Erwerb eines ID. Buzz begegnet der Kunde einem gewandten Herrn, der ihm grenzenlose Möglichkeiten verspricht. Dieser Herr trägt allerdings keinen roten Umhang, sondern ein Sakko mit Volkswagen-Emblem.
Er spricht von Freiheit, Individualität, modernster Technologie und einem vollkommen neuen Lebensgefühl.
Anschließend legt er den Kaufvertrag vor.
Der entscheidende Unterschied liegt im Kleingedruckten. Während Mephistopheles ausdrücklich die Seele seines Vertragspartners beansprucht, begnügt sich Volkswagen mit dessen Bankverbindung.
Ob dies langfristig die günstigere Vereinbarung ist, hängt von der gewählten Ausstattung ab.
Faktencheck
Seiten
| Vergleich | Seiten | Details |
|---|---|---|
| Faust: | 416 | Gebundene Ausgabe, ISBN 978-3-86820-633-3 |
| ID.Buzz: | 8 | Vorderseite, Rückseite, linke Seite, rechte Seite, Oberseite, Unterseite, Innenseite, Außenseite |
Im Vergleich
- Möbiusband1
- Würfel6
- VW ID.Buzz8
- Faust416
- Seitenbacher503
Komposition
Goethes „Faust“ besteht aus zwei Teilen, deren Entstehung sich über Jahrzehnte erstreckte. Der erste Teil erschien 1808, der zweite wurde 1832 vollendet. Eine ungeheure schöpferische Anstrengung!
Der ID. Buzz ist ebenfalls in unterschiedlichen Fassungen erhältlich. Besonders hervorzuheben sind die Varianten mit kurzem und langem Radstand.
Der kurze Radstand misst 2.989 Millimeter, der lange 3.239 Millimeter.
Hier stellt sich die Frage nach dem Verhältnis von äußerer Ausdehnung und innerer Notwendigkeit.
Ist die längere Fassung tatsächlich die bessere? Oder hat der Hersteller lediglich zusätzlichen Raum geschaffen, ohne ihn mit hinreichend bedeutungsvollem Inhalt zu füllen?
Eine Frage, die sich übrigens auch bei „Faust II“ aufdrängt.
Der lange ID. Buzz leidet unter einem vergleichbaren Problem. Er bietet mehr Platz, doch nicht zwangsläufig mehr Handlung.
In beiden Fällen muss sich der Rezipient fragen, ob die Erweiterung des Werkes tatsächlich einem künstlerischen Bedürfnis entsprang oder ob der Autor schlicht noch etwas unterbringen wollte: mythologische Gestalten, philosophische Betrachtungen, allegorische Szenen oder eine dritte Sitzreihe.
Tragik
Ein Herzstück des ersten „Faust“ ist die Gretchentragödie. Eine junge Frau gerät durch die Begegnung mit Faust in einen Strudel aus Liebe, Schuld, gesellschaftlicher Ächtung und persönlicher Katastrophe.
Der ID. Buzz versucht ebenfalls, tragische Momente zu erzeugen.
Etwa wenn man nach langer Autobahnfahrt eine öffentliche Schnellladesäule erreicht, die sich nach mehrfachen Authentifizierungsversuchen als defekt erweist.
Beide Situationen verbindet ein existenzielles Motiv: das Ausgeliefertsein an Mächte, die sich der eigenen Kontrolle entziehen.
Motiv
Faust ist ein Mensch von unerschöpflichem Tatendrang. Er will erkennen, erleben, genießen, schaffen und die Grenzen seiner Existenz überwinden.
Sein innerer Antrieb scheint unbegrenzt.
Der ID. Buzz besitzt dagegen einen begrenzten Antrieb und einen klar definierten Energiespeicher. Je nach Modellvariante ermöglicht dieser eine WLTP-Reichweite von bis zu 498 Kilometern. Anschließend muss neue Energie zugeführt werden.
Faust benötigt keinen solchen Zwischenstopp. Seine Energieversorgung übernimmt weitgehend Mephistopheles.
Hier offenbart sich ein erstaunlicher technischer Vorsprung des klassischen Dramas.
Goethe beschreibt bereits im frühen 19. Jahrhundert ein Mobilitätskonzept, bei dem die Energieversorgung durch einen externen Dienstleister erfolgt, ohne dass der Nutzer sich um die zugrunde liegende Infrastruktur kümmern muss.
Man könnte von einem frühen Vorläufer des Energy-as-a-Service-Modells sprechen.
Allerdings weist der mephistophelische Energieliefervertrag erhebliche Nachteile auf. Insbesondere die Kündigungsbedingungen sind ausgesprochen kundenunfreundlich.
Volkswagen hat dieses Problem eleganter gelöst.
Symbolik
Große Kunst erschöpft sich niemals in ihrer unmittelbaren Erscheinung. Sie verweist über sich hinaus.
Der Pudel in Goethes „Faust“ ist eben nicht nur ein Pudel. Er ist Erscheinungsform des Dämonischen, Symbol der Täuschung und zugleich ein dramaturgisches Instrument von außerordentlicher Raffinesse.
Der ID. Buzz ist ebenfalls mehr als ein bloßes Fortbewegungsmittel.
Er ist Symbol der Freiheit, der Sehnsucht nach Ferne, der Wiederkehr einer vergangenen Epoche. Seine Gestaltung zitiert bewusst den historischen VW-Bus und damit eine Zeit, in der man mit einem Fahrzeug noch die ganze Welt bereisen konnte, ohne vorher ein Benutzerkonto anlegen zu müssen.
Er verspricht Freiheit und verlangt Konnektivität.
Er beschwört Abenteuer und empfiehlt regelmäßige Softwareaktualisierungen.
Er erinnert an die Rebellion der sechziger Jahre und bittet vor Fahrtantritt um Bestätigung der Datenschutzhinweise.
Das ist Dialektik!
Hegel hätte darüber vermutlich drei Bände geschrieben.
Rezeption
Die Wirkungsgeschichte von Goethes „Faust“ ist beispiellos. Generationen von Schülern, Studenten, Germanisten und Theaterbesuchern haben sich mit diesem Werk auseinandergesetzt.
Nicht alle freiwillig.
Der ID. Buzz besitzt ebenfalls eine beachtliche Anziehungskraft. Sein Design weckt Emotionen, seine technische Konzeption regt Diskussionen an, und sein Preis sorgt gelegentlich für jene tiefe innere Erschütterung, die man sonst nur bei der Lektüre großer Tragödien erlebt.
Allerdings unterscheiden sich die Formen der Rezeption erheblich.
Während die Leser des „Faust“ ihre Eindrücke in Interpretationen, wissenschaftlichen Abhandlungen oder literaturkritischen Essays verarbeiten, äußern sich die Volkswagen-Kunden bevorzugt in Internetforen.
Dort finden sich Sätze von großer existenzieller Dichte:
„Seit dem letzten Update geht die Sitzheizung nicht mehr.“
Eine Klage von erschütternder Schlichtheit.
Sie erinnert in ihrer Verzweiflung an die großen Monologe des klassischen Dramas, verzichtet jedoch vollständig auf Versmaß und rhetorischen Schmuck.
Überhaupt könnte man argumentieren, dass moderne Autoforen die eigentlichen Nachfolger der antiken Tragödie sind. Menschen berichten von unverschuldetem Leid, rätselhaften Mächten und einem Schicksal, das sie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen unerbittlich ereilt.
Zeitlosigkeit
Goethes „Faust“ hat mehr als zwei Jahrhunderte überdauert. Seine Fragen nach Erkenntnis, Schuld, Verantwortung und menschlichem Streben besitzen bis heute Gültigkeit.
Der ID. Buzz hingegen muss seine historische Bedeutung erst noch unter Beweis stellen.
Zweifellos ist sein Erscheinungsbild reizvoll. Die Rückbesinnung auf die Formensprache des klassischen VW-Busses verleiht ihm eine unverwechselbare Identität.
Doch reicht das aus?
Kann ein Werk allein durch die geschickte Wiederaufnahme vergangener Formen zum Klassiker werden?
Oder handelt es sich beim ID. Buzz um eine Art literarisches Remake, das die emotionale Wirkung des Originals reproduzieren möchte, ohne dessen gesellschaftliche Sprengkraft zu besitzen?
Der alte VW-Bus stand für Aufbruch, Nonkonformismus und eine gewisse anarchische Lebensfreude.
Der neue ID. Buzz steht vor einem Einfamilienhaus mit Wärmepumpe.
Das ist gewiss ein gesellschaftlicher Fortschritt. Aber ist es auch ein künstlerischer?
Wir wollen nicht ungerecht sein.
Schließlich lässt sich auch Goethes „Faust“ als Bearbeitung eines wesentlich älteren Stoffes verstehen. Der Dichter hat die Geschichte nicht erfunden, sondern ihr eine neue, unvergleichlich tiefere Gestalt verliehen.
Volkswagen verfährt ähnlich.
Die neue Gestalt verfügt in diesem Fall sogar über beheizbare Außenspiegel.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Ein ID. Buzz Pro kostet in Deutschland laut Hersteller ab rund 52.000 Euro. Dafür erhält man ein geräumiges Elektrofahrzeug mit fünf bis sieben Sitzplätzen, moderner Antriebstechnik, umfangreicher Komfortausstattung und hohem Energieverbrauch.
Goethes „Faust“ ist als Taschenbuch bereits für wenige Euro erhältlich. In digitaler Form lässt sich der gemeinfreie Originaltext sogar kostenlos lesen.
Die ökonomische Überlegenheit des literarischen Werkes ist damit zunächst unbestreitbar.
Allerdings muss berücksichtigt werden, dass die Nutzung des „Faust“ erhebliche intellektuelle Folgekosten verursachen kann.
Wer das Werk vollständig verstehen möchte, benötigt unter Umständen zusätzliche Sekundärliteratur, ein philosophisches Grundverständnis und mehrere Semester Germanistik.
Beim ID. Buzz genügt im Allgemeinen ein Führerschein.
Und vermutlich ist der praktische Nutzwert des Volkswagen erheblich größer.
Mit Goethes „Faust“ lassen sich weder Möbel transportieren noch Kinder zur Schule bringen. Auch der Versuch, ein schweres Bücherregal auf der Rückseite einer gebundenen Gesamtausgabe zu befestigen, dürfte nur mäßigen Erfolg versprechen.
Umgekehrt kann man im ID. Buzz zwar lesen – beispielsweise die Bedienungsanleitung –, doch wird die Lektüre kaum jene geistige Erhebung bewirken, die von einem bedeutenden literarischen Werk erwartet werden darf.
Immerhin enthält die Betriebsanleitung zahlreiche Warnungen vor gefährlichen Situationen.
Insofern steht sie der klassischen Tragödie durchaus nahe.
Fazit
Meine Damen und Herren, was haben wir hier vor uns?
Zwei Werke deutscher Schöpferkraft, zwei Zeugnisse ihrer jeweiligen Zeit, zwei Versuche, den Menschen über die Grenzen seines bisherigen Daseins hinauszuführen.
Goethes „Faust“ ist ein Werk von überwältigender geistiger Dimension. Ein Drama, das den Menschen in seiner ganzen Größe und Erbärmlichkeit zeigt, das Fragen stellt, auf die es keine einfachen Antworten gibt, und das selbst nach Jahrhunderten nichts von seiner verstörenden Aktualität verloren hat.
Der Volkswagen ID. Buzz ist ein durchaus bemerkenswertes Fahrzeug.
Aber reicht das?
Nein, meine Damen und Herren! Nein!
Ein hübsches Äußeres, ein geräumiger Innenraum und ein leistungsfähiger Elektromotor machen noch kein Meisterwerk der Weltliteratur!
Wo ist die innere Notwendigkeit? Wo die tragische Verstrickung? Wo die existentielle Erschütterung?
Und vor allem: Wo ist der Mephistopheles?
Nun gut. Den findet man möglicherweise in der Finanzierungsabteilung.
Dennoch wollen wir dem Volkswagen Gerechtigkeit widerfahren lassen. Er besitzt eine Eigenschaft, die selbst Goethes größtem Werk abgeht: Man kann sich hineinsetzen und damit nach Weimar fahren.
Dort kann man das Goethe-Nationalmuseum besuchen, über die Vergänglichkeit menschlichen Strebens nachdenken und anschließend elektrisch wieder nach Hause fahren.
Vorausgesetzt, die Batterieladung reicht und alle Ladesäulen funktionieren.
Unser Urteil: Goethes „Faust“ ist das bedeutendere Kunstwerk. Der ID. Buzz ist das bessere Auto.
Dieser Vergleichstest fand unter Mitwirkung bewusstseinsentwickelnder Instanzen statt.
Bewertung

Kommentare
G.E.L.
Man tadelt an Goethes Faust die mangelnde Alltagstauglichkeit und rühmt am Volkswagen die Geräumigkeit. Welch sonderbarer Maßstab! Ein Dichter soll den Geist bewegen, ein Wagen den Hintern. Wer beides verwechselt, mag zwar weit, aber schwerlich klüger ankommen.